Introducing my goldfish

All the fish have a male name although I don’t know if they are males! Is that silly?!

Kenzo has a black line on the tail fin
Yutaka has a black mark on the right side of his mouth and some black spots on the tail fin. It seems that his right cheek has to grow back, at the moment is a bit pink-red but it seen not to disturbing him.
Sayuri is of course black, his dorsal fin has a hump on the dorsal fin and also the right end side of his tail fin has a buckle.
Taiki has a bright orange color and very shiny scales. His left end tail fin has also a hump.
Keiko is the smallest of the group. His tail fin is very damaged but it seems not to disturb him so much. He eats very good and in my eyes he makes a very active impression. His body is cobby and short, his compleatly orange and has a nice form.
Shiro has very nice fins, he’s wen is very small the the moment.

My goldies

In my 180 liter tank 100x50x40cm I keep 6 goldfish

The impulse to keep goldfish as pet was came by reading a book about the Japanese culture. They were, together with Chinese, the fist to keep goldfish in the house as a pet. At the time it was more a decoration rather than pet keeping, this because the fish were in more cases in small ceramic vase so the contrast to the white ceramic emphasise the red color of the fish. These days is not the rule but you can still find such keeping in Japan.

So I decided to give my fish Japanese names.
– 2 Pearlscale Yutaka, Kenzo
– 1 black moor Sayuri
– 1 ryukin Taiki
– 1 redcap Keiko
– 1 oranda Shiro

Deutsch wird… english!

I have already a blog in German but the biggest problem is the grammar witch it is very difficult. So in order to learn the most about English I decided to write this blog in English although I am aware that my English grammar is not so god either, but practise and help on the net will surely help me improve.

My theme are: my goldfish tank which has been arranged on the 1st of May 2010. In order to maintain the blog interesting I will alternate the themes, for example with Japanese items, my other pets and Bonsai! This girl is writing about Bonsai? Yes!

So I hope you will enjoy this blog.

…love, Melanie!

Umkehrosmose

Vor einige Wochen habe ich mich eine Umkehr Osmose Anlage gekauft. Der Hauptgrund war das der Wasser bei uns viel zu viel Kalk enthält und ich wollte nicht das meine Amanos darunter mehr leiden. Sie habe schön genug gelitten dieser Winter wegen der fehlenden Heizung.

Was ist Umkehrosmose eigentlich?

Osmose basiert auf einem natürlichen Vorgang, durch den beispielsweise Pflanzen mit ihren Wurzelzellen Feuchtigkeit aus dem Boden ziehen. Der gleiche Vorgang findet im menschlichen Körper statt und bewirkt einen Austausch von Stoffen über die Zellmembran.
Trennt man zwei unterschiedlich befrachtete Flüssigkeiten durch eine Zellmembrane, so bewegen sich nach dem Prinzip der Braunschen Molekularbewegung Flüssigkeitsmoleküle zur weniger konzentrierten Lösung. Dadurch entsteht osmotischer Druck. Um aber möglichst reines Wasser zu gewinnen, wird auf der belasteten Seite ein Druck erzeugt, der wesentlich höher ist. Der Vorgang wird also umgekehrt und man verwendet den Ausdruck Umkehrosmose

Bei der Umkehrosmose wird mit einer den Arbeitsdruck erzeugenden Pumpe belastetes Wasser durch eine synthetische, halbdurchlässige (Semipermeable) Umkehrosmose-Membrane gepresst, die Wassermoleküle durchlässt, Unreinheiten des Eingangswassers jedoch nicht. Auf der einen Seite der Umkehrosmose-Membrane sammelt sich reines Wasser und auf der anderen Seite werden die Belastungsstoffe in den Abfluss geleitet bzw. durch die automatische Rückspülung über den Abfluss entfernt. Umkehrosmose wird überall dort eingesetzt, wo Wasser höchster Reinheit gefordert wird.

 

… die Algen sind da!

Der kleine 54l Aquarium ist Geschichte, ich hatte es aus Frust gekauft und obwohl ich es mit viel Liebe eingerichtet habe, hatte es auf dem Sideboard nicht der richtige Platz gefunden. Ich habe es wieder in seinen Karton verstaut. Ich werde es benutzten als Quarantäne Becken.

Aber der Nano gedeiht prächtig!! Ich habe die Moosbällen raus genommen wie auch den Lotus die ich vor einige Wochen eingesetzt hatte. Jetzt sind nur der Egeria, die reineckii und die Echinodorus bolivianus da. Sie machen eine gute Figur vor allem die Echinodorus die jede Woche mehrere zweige generiert.

Das grösste Problem im Moment sind die Fädenalgen die am meisten die reineckii befallen. Meine AQ Berater meinte ichAll Posts soll nicht so viel Wasser pro WW wechseln. Normale weise mache ich jede Woche ein WW von 8-10l allerdings währe es besser nur noch 5l pro WW zu wechseln. Seite 2 Wochen befolge seine Empfehlung  finde aber keine grosse Verbesserung. Kann sein das die reineckii empfindlicher ist als ich dachte? Ich überlege mich es komplett zu tauschen mit eine neue Stamm.




Was denkt ihr?

…love, Melanie!